Der Web-Revisor
Rächer der Betrogenen? Schrecken aller Agenturen? Aber nicht
doch! Nur ein Mensch, dem an handwerklich ordentlicher Arbeit gelegen
ist. Ein Mensch, der Seiten die eine solche Ordnung vermissen lassen
offenlegt. Frei nach dem Motto: nichts und niemand ist unnütz
- er/sie/es kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
Nichts läge dem Web-Revisor ferner, als anderer Leute Arbeit einfach schlecht
zu machen. Und über Geschmack streitet er auch nicht. Deshalb gibt es auch
einen eindeutigen und nachvollziehbaren Kriterienkatalog
nach dem er arbeitet.
Auf seiner Reise durch das Netz findet der Web-Revisor (leider) immer noch
viel zu viele schlechte Beispiele, wo die genannten Kriterien nicht erfüllt
werden. Solche Seiten bekommen von ihm den "Rotstift-Award". Diese "Auszeichnung" von an sich zweifelhafter
Ehre ist sogar dotiert! Handwerklich schlechte Agenturarbeit wird in aller Regel
nämlich auch noch von den Kunden anstandslos bezahlt. Weil es genügend
Agenturen gibt, die einen Riesenhype um ihre Kreativität und Professionalität
machen. Und weil es genügend Kunden gibt, die es einfach nicht besser beurteilen
können und drauf reinfallen.
Auch wenn Sie beim Surfen durch's WWW Seiten entdecken, die den "Rotstift-Award" verdienen ist der Web-Revisor für einen Hinweis
dankbar.
Wer einen Web-Auftritt hat oder plant, aber keine hauseigenen Ressourcen für
die Beurteilung der Agenturarbeit zur Verfügung hat, kann den
Web-Revisor engagieren. Die ausführlichen Tests der Präsenz werden
akribisch dokumentiert und bieten eine Grundlage zur Nacharbeit der Agentur
oder einer Nachverhandlung der Preise. Oder geben das Pflichtenheft für
die nächste Agentur, die es dann besser können muß.
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